Bild: Fototeam Paul Weber
„Vielleicht ist nicht die Entscheidung das Problem. Vielleicht hast du verlernt, deiner eigenen Antwort zu vertrauen.“
„Du weißt es oft deshalb nicht, weil dir beigebracht wurde, in vorgegebenen Rastern von „richtig“ und „falsch“ zu denken.
Wir wachsen in einem System auf, in dem wir fremde Meinungen, Bewertungen und Erwartungen ungefragt übernehmen, anstatt auf unsere eigene Wahrheit zu hören.Um herauszufinden, was du wirklich willst, darfst du lernen, wieder offene Fragen an dich selbst zu stellen.
Frage dich nicht, was vernünftig oder realistisch ist, sondern: „Wie hätte ich es gerne?“ oder
„Was würde mir tief im Inneren echte Freude bereiten?“
Die Antwort liegt bereits in dir! du musst nur aufhören, sie durch das Raster anderer Menschen zu filtern.
Indem du auf dein internes Navigationssystem hörst: deine Intuition.
Uns wird oft abtrainiert, auf dieses Gespür zu vertrauen, weil wir gelernt haben, Logik und den Meinungen im Außen den Vorrang zu geben.Dein inneres Navi unterscheidet mühelos zwischen Wahrheit und Unwahrheit.
Wahrheit fühlt sich immer leicht, weit und friedlich an. Unwahrheit oder ein Weg, der nicht zu dir passt, fühlt sich schwer, eng und drückend an.Wenn du das nächste Mal vor einer Wahl stehst, frage nicht deinen Kopf, sondern deinen Körper: Spürt sich dieser Weg leicht oder schwer an?
Folge immer der Leichtigkeit und lerne den Zeichen deines Körpers zu vertrauen!
Das Gefühl, nicht zu genügen, ist ein altes Urprogramm: Wer sich früher nicht an den Stamm angepasst hat, wurde ausgeschlossen und konnte alleine in der Wildnis nicht überleben.
Aus dieser tief sitzenden Angst vor Ablehnung passen wir uns an, machen uns klein und leben ein mittelmäßiges Leben, das nicht unseres ist.
Sobald du beginnst, deine wahre Macht und dein eigentliches Selbst zu leben, wird das deinem
Umfeld nicht immer gefallen , weil es sie an ihre eigenen Begrenzungen erinnert.
Doch dich selbst zu verleugnen, schützt dich nicht.
Die höchste Form der Freiheit ist es, den Mut zu haben, genau der Mensch zu sein, der du sein willst, unabhängig davon, ob andere zustimmen.
Vielleicht geht es gar nicht darum, noch mehr Antworten im Außen zu finden.
Für mich beginnt Veränderung häufig mit einer anderen Frage:
Was weißt du selbst bereits darüber?
In meiner Begleitung gebe ich dir nicht vor, welchen Weg du gehen sollst.
Ich unterstütze dich dabei, deine eigene Wahrnehmung wieder klarer zu erkennen und neue Möglichkeiten zu entdecken.
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